Keine Folien, keine Theorie. Jeder Fall beginnt mit einer konkreten Situation — und endet mit einer Zahl in Euro.
„Ich suche den Austausch mit Thorsten immer dann, wenn wichtige unternehmerische Entscheidungen anstehen, komplexe Fragestellungen geklärt werden müssen oder ich eine unabhängige Perspektive brauche. Er gibt mir nicht einfach fertige Lösungen vor, sondern stellt die richtigen Fragen und hilft mir, die Themen strukturiert zu durchdringen. Das schafft Klarheit, neue Blickwinkel und eine bessere Entscheidungsgrundlage.“
„Das Sparring mit Thorsten hat mir eine andere Sicht auf unsere Herausforderungen eröffnet. Durch teilweise komplett neue Lösungsansätze konnten wir Abläufe im Betrieb vereinfachen und transparenter machen.“
Zwei Perspektiven aus derselben Geschäftsführung: kaufmännisch und technisch.
„Für mich ist Thorsten weniger der Spezialist für ein einzelnes Fachgebiet, sondern jemand, der das Ganze im Blick behält, Zusammenhänge erkennt und die richtigen Fragen stellt. Er betrachtet Themen nicht isoliert, sondern verbindet Zahlen, Markt, Kunden, Produktion, Organisation, Mitarbeiter und die Situation des Unternehmers zu einem Gesamtbild.“
„Bei der gemeinsamen Prüfung von Beteiligungsmöglichkeiten habe ich Thorstens klaren und schnell arbeitenden Verstand schätzen gelernt. Er bringt komplexe Themen kurz und prägnant auf den Punkt und steckt die nächsten Schritte klar ab. Dabei verfolgt er Lösungswege konsequent – erkennt aber ebenso klar, wann weiteres Arbeiten keinen Mehrwert mehr bringt.“
Durchlaufzeiten nicht erfasst, Engpässe durch Überstunden kompensiert. Die BWA zeigte sinkende Margen, aber niemand konnte beziffern, was ein Prozentpunkt Ausbringung in Euro bedeutet.
Drei Engpässe identifiziert: Vorbehandlungsbad, Bestückungsstation, Trocknungsofen. Keine Investition — nur Ablauf-Änderungen und Schichtplanung.
Alle strengten sich an, aber niemand wusste, ob es reicht. Steuerung nach Gefühl und Monats-Endstand. Keine Zielwerte — wie Hochspringer ohne Latte.
Fünf Kennzahlen definiert, jede mit Zielwert aus BWA und Kapazitätsrechnung. Jeden Montag fünf Minuten: Ist gegen Soll.
Produktionsleiter kündigte unerwartet. Kein Nachfolger. Der Inhaber sprang ein — nach vier Wochen am Limit: Reklamationen, Schichtplanung außer Kontrolle.
Operative Verantwortung als Interim übernommen. Entscheidungen treffen, Schichten planen, Liefertermine halten. Parallel internen Nachfolger aufgebaut.
Lieferantenkonditionen seit Jahren gewachsen, nicht verhandelt. Stahl, Normteile, Werkzeuge — alles über historische Lieferanten, ohne Vergleichsangebote.
Top-10 nach Kostenanteil sortiert. Alternativ-Lieferanten angefragt, Verhandlungen auf Basis konkreter Vergleichsangebote. Drei Rahmenverträge abgeschlossen.
45 Minuten, kostenlos. Danach wissen Sie, ob ein Betriebs-Check bei Ihnen Sinn ergibt.
Erstgespräch vereinbaren