Sie treffen 80 Prozent der Entscheidungen selbst. Ihre Zahlen kennen Sie vom Gefühl. Und wenn Sie zwei Wochen fehlen, steht die Halle still. Das muss nicht so bleiben.
Das Tagesgeschäft frisst jede strategische Minute. Sie lösen Probleme, die andere verursachen. Und Sie wissen, dass es so nicht weitergeht.
Montagmorgen, 6:30 Uhr. Ihr Telefon klingelt, bevor Sie das Werkstor erreichen. Die Frühschicht hat ein Problem, das nur Sie lösen können.
Die BWA liegt auf Ihrem Schreibtisch. Drei Monate alt. Sie steuern nach Bauchgefühl, weil die Zahlen nie aktuell sind, wenn Sie sie brauchen.
Ihr Produktionsleiter hat gekündigt. Der Nachfolger ist nicht bereit. Jetzt machen Sie seinen Job mit — neben Ihrem eigenen.
Die Maschinen laufen, die Leute arbeiten. Aber der Durchsatz stagniert seit zwei Jahren. Niemand weiß genau, warum.
Ihre Lieferantenkonditionen sind seit fünf Jahren gleich. Sie zahlen zu viel, aber niemand hat Zeit zu verhandeln.
Ihre BWA kommt Wochen zu spät. Sie steuern den Betrieb nach dem, was Sie am Gang hören, nicht nach dem, was die Zahlen sagen. Strategische Entscheidungen treffen Sie aus dem Bauch — weil es keine Alternative gibt.
An Ihnen. Jede Entscheidung, jeder Engpass, jeder Kundenkonflikt landet auf Ihrem Tisch. Ihr Betrieb funktioniert — solange Sie da sind. Das ist kein System, das ist ein Risiko.
Sie haben Berater erlebt, die Folien präsentieren und nach Tagessätzen abrechnen. Niemand hat sich die Maschinen angesehen. Niemand hat Ihre Schichtleiter gefragt, wo es klemmt.
Ein Tag in Ihrem Betrieb. Ich lese die BWA, gehe durch die Halle und prüfe Ihre Zahlen gegen die Realität. Am Ende: drei konkrete Baustellen, jede in Euro beziffert, plus ein 90-Tage-Maßnahmenplan.
Erstgespräch vereinbarenSie schicken mir die BWA der letzten zwei bis drei Jahre. Ich arbeite mich ein, bevor ich komme — nicht auf Ihre Kosten vor Ort. Wenn ich durch Ihr Werkstor gehe, weiß ich bereits, wo die Auffälligkeiten liegen.
Nicht um zu kontrollieren. Sondern um zu sehen, wo das, was auf dem Papier steht, in der Realität anders aussieht. Die interessantesten Erkenntnisse kommen meistens hier — nicht am Schreibtisch.
Wir gehen die Auffälligkeiten aus der BWA gemeinsam durch. Sie erklären mir, was dahintersteckt. Ich frage nach, bis ich verstehe.
Drei Baustellen, jede in Euro beziffert. Fünf Kennzahlen für Ihre wöchentliche Steuerung. Maßnahmenplan für 90 Tage, sortiert nach Wirkung. Den Bericht bekommen Sie nicht per Mail — ich komme wieder und gehe ihn mit Ihnen durch.
Jedes Mandat beginnt mit dem kostenlosen Erstgespräch. Was danach kommt, hängt davon ab, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt.
Durchlaufzeiten, Ausschussquoten, Maschinenauslastung sichtbar machen. Engpässe freilegen — meistens sind es zwei oder drei Stellen. Am Ende steht eine Zahl in Euro.
Messbare Kennzahlen für Produktion und Vertrieb definieren, wöchentlich sichtbar machen. Damit Ihr Team eigenständig steuern kann — ohne Sie.
Wenn eine Schlüsselposition ausfällt, übernehme ich operativ. Nicht als Berater, der zuschaut — als Verantwortlicher, der Entscheidungen trifft. Parallel baue ich den Nachfolger auf.
Konditionen, die gewachsen sind, nicht verhandelt. Bündelungen, Rahmenverträge, alternative Lieferanten, Zahlungsziele. Das Ergebnis messen wir in Euro — sofort und jedes Jahr danach.
Fünf Zahlen, jeden Montag auf Ihrem Tisch. Nicht zwanzig — fünf. Die richtigen. Damit Sie in fünf Minuten sehen, ob Ihr Betrieb auf Kurs ist.
Von Symptomen zu Ursachen. Meistens organisatorische Engpässe, nicht technische. Und meistens sitzen sie näher an der Geschäftsführung als erwartet.
Durchlaufzeiten waren intransparent, Engpässe wurden durch Überstunden kompensiert. Drei Stellschrauben identifiziert, Ausbringung um 18% gesteigert, Überstunden um ein Drittel reduziert.
Alle strengten sich an, niemand wusste ob es reicht. Keine Zielwerte, nur Hoffnung. Wöchentliche Kennzahlen eingeführt — das Team steuert sich heute selbst.
Schlüsselposition unerwartet vakant. Operative Verantwortung übernommen, parallel den Nachfolger aufgebaut. Übergabe nach sechs Monaten — ohne Tagesgeschäft-Einbruch.
„Ich suche den Austausch mit Thorsten immer dann, wenn wichtige unternehmerische Entscheidungen anstehen, komplexe Fragestellungen geklärt werden müssen oder ich eine unabhängige Perspektive brauche. Er gibt mir nicht einfach fertige Lösungen vor, sondern stellt die richtigen Fragen und hilft mir, die Themen strukturiert zu durchdringen.“
Nichts. 45 Minuten, kostenlos, ohne Verpflichtung. Wenn ich Ihnen nicht helfen kann, sage ich das. Keine Nachfass-Anrufe, keine Mail-Ketten.
Das besprechen wir im Erstgespräch. Der Check dauert einen Tag und endet mit einem Klartext-Bericht: drei Baustellen, jede in Euro beziffert, plus Maßnahmenplan für 90 Tage.
Zwischen drei und zwölf Monaten, je nach Thema. Führung auf Zeit länger, Einkaufsverhandlungen kürzer. Nach dem Betriebs-Check kann ich das einschätzen.
Nein. Keine Unterlagen, keine BWA, keine Präsentation. Wenn wir weitermachen, kläre ich den Rest schriftlich.
Inhabergeführt, 20 bis 150 Mitarbeiter, Produktion oder industrienahes Handwerk, im Umkreis von etwa einer Stunde um Neuenrade. Konzerne mit eigener Stabsabteilung passen nicht.
Dann war es ein gutes Gespräch. Kein Druck. Ich sage Ihnen am Ende ehrlich, ob ich helfen kann — und Sie sagen mir, ob Sie wollen.
45 Minuten, die Ihnen zeigen, ob sich ein Betriebs-Check lohnt. Kostenlos, ohne Verpflichtung.
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